Alles Gute für Sie im neuen Jahr!

Nun ist es da, das neue Jahr und wir wünschen Ihnen dass es ein erfolgreiches und gutes Jahr wird. Gesundheit und Freude sollen Sie dabei begleiten und helfen, die Herausforderungen zu meistern und möge auch das Quentchen Glück Ihnen dabei helfen.

Für die CDU in Maintal wird es ein Jahr sein, in dem wir in mindestens zwei Wahlen um Ihr Vertrauen, um Ihre Stimme bitten.

Mit der Landratswahl am 5. März wollen wir im Main-Kinzig Kreis erstmals eine Frau als Landrätin wählen. Srita Heide aus der Nachbarstadt Hanau ist dafür die beste Kandidatin. Vielleicht nehmen Sie sich mal die Zeit und besuchen uns an einem der Wahlstände und lernen die sympathische Unternehmerin kennen.

Zur Bundestagswahl dann im September 2017 wollen wir, dass uns Dr. Katja Leikert wieder in Berlin vertritt und für unsere Interessen kämpft. Auch hier werden wir einige Gelegenheiten bieten, mit ihr ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, welche spannenden Herausforderungen im kommenden Jahr noch zu bewältigen sind.

 

Vielfach wurden CDU-Mitglieder angesprochen, ob Sie uns auch inhaltlich bei der Frage: "Wie geht es in Maintal weiter?" unterstützen können. Sicherlich finden wir gemeinsam Möglichkeiten, Ihre Ideen und Anregungen in der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik umzusetzen.

 

Ich wünsche Ihnen das Beste für 2017.

Martin Fischer

CDU-Partei und Fraktionsvorsitzender in Maintal

Fraktionen verständigen sich auf Antragspaket zum Haushalt 2017

Konstruktive Gespräche ermöglichen einmütigen Haushaltsbeschluss

Das gemeinsame Antragspaket wird ab dem 08.12.2016 im Ratsinformationssystem unter www.maintal.de für alle Bürger einsehbar sein.

„Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv gearbeitet und ein positives Ergebnis für den städtischen Haushalt erzielt!“ verkündet der Maintaler Stadtverordnetenvorsteher Karl-Heinz Kaiser die Einigung der fünf Fraktionen auf ein Antragspaket zum Haushalt 2017, das am kommenden Montag in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung kommen soll. Karl-Heinz Kaiser hatte die fünf Sitzungsrunden moderiert und dabei ein konstruktives Gesprächsklima vorgefunden. „Wir haben über 200 Stunden ehrenamtliche Arbeit darin investiert, die Haushaltsvorlage des Magistrates in eine beschlussfähige Fassung zu bringen“, hob der Stadtverordnetenvorsteher die Energieleistung der Verhandlungspartner hervor und ergänzt: „Am Ende ist ein Paket zustande gekommen, das den Haushalt signifikant verändern wird.“

„Für die SPD war es besonders wichtig, Akzente beim sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau zu setzen“, erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Sebastian Maier, dass seine Fraktion sich in dem gefundenen Paket gut wieder finden würde. Auch die Initiative zur Erweiterung der Hortbetreuung in Dörnigheim fand bei seinen Gesprächspartnern Gehör.

Die CDU hat vor allem die Verkehrspolitik in den Mittelpunkt ihrer Anträge gestellt. So wurden eine Reihe von Prüfaufträgen im Antragspaket vereinbart, in den Ortsteilen durch den Bau von Kreiseln den Verkehr zu entzerren. „Wir möchten die Qualität des Straßen- und Radwegenetzes in Maintal verbessern“, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Fischer seinen Schwerpunkt.

Der Fraktionsvorsitzende der WAM erklärte: „Uns ging es in dem Haushalt darum, im Bereich Soziales und Asyl Verbesserungen einzuarbeiten.“ Diese betreffen vor allem die Unterstützung der ehrenamtlich Tätigen bei der Asylbewerberbetreuung durch Fortbildungen. „Mit dem Projekt „Essbare Stadt“ wollen wir auch einen ökologischen Impuls setzen.“ so Jörg Schuschkow.

„Der FDP war eine Begrenzung des Kostenanstiegs bei den Personalkosten und den Schulden durch Investitionen besonders wichtig“, stellte der FDP-Fraktionsvorsitzende Thomas Schäfer fest. Dies sei durch die Streichung von einigen geplanten neuen Stellen und von Investitionen gelungen. „Außerdem wird die Stadt kein neues Rathaus bauen!“, hob der Freie Demokrat hervor.

„In dem Bereich der Kinderbetreuung war es uns wichtig, dass die Entwicklungen der einzelnen Einrichtungen sich nicht nur in den Sachkonten, sondern auch in aussagekräftigen Leistungsbeschreibungen widerspiegeln.“ beschreibt Monika Vogel, Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen ihren wichtigsten Veränderungspunkt und ergänzt: „Außerdem war uns die Einsetzung eines oder einer Integrationsbeauftragten ein besonderes Anliegen angesichts der Herausforderungen in diesem Bereich.“

Allen fünf Fraktionen war es in Ihren Verhandlungen darum gegangen, nach dem sehr kritischen Urteil über die Vorlage des Magistrates zu zeigen, dass ein städtischer Haushalt mehr ist als eine schwerpunktlose Verwaltungsvorlage sein kann. „Wir geben Maintal neue Impulse und Schwerpunkte ausgeprägt“, findet Sebastian Maier und Martin Fischer ergänzt: „Wir haben dem ausufernden Kosten- und Schuldenwachstum der Magistratsvorlage eine Grenze aufgewiesen.“

Thomas Schäfer hebt einen besonderen Impuls im Antragspaket hervor: „Gerade mit unserer Entscheidung, endlich eine städtische Immobiliengesellschaft zu gründen, haben wir eine lange Diskussion zum Abschluss gebracht.“ Und Jörg Schuschkow ergänzt: „Diese neue Gesellschaft kann in Maintal bezahlbare Wohnungen bauen und Gewerbegebiete attraktiv entwickeln.“ Für Monika Vogel ist deshalb klar: „Wir haben wichtige Akzente in diesem Haushalt gesetzt.“

Alle fünf Fraktionsvorsitzenden bestätigen, dass die Verhandlungen vor allem deshalb ein Erfolg waren, weil jeder bereit war, Zugeständnisse zu machen und Kompromisse einzugehen. Jede Fraktion konnte sich nicht mit allen ihren Punkten durchsetzen und musste Abstriche hinnehmen. Am Ende war das Gesamtpaket jedoch für alle überzeugend genug, um dem Haushalt zustimmen zu können. „Wir haben gezeigt, dass wir in Maintal als Politik handlungsfähig sind und gestalten können!“, so die fünf Vorsitzenden unisono.

Für den Stadtverordnetenvorsteher kommt es jetzt darauf an, dass der Magistrat die Vorgaben des Haushaltes umsetzt: „Die Stadtverordneten werden mit ihrem Haushaltsbeschluss dem Magistrat ein prall gefülltes Aufgabenheft übergeben. An ihm ist es dann, dieses Pflichtenheft umzusetzen.“ Dabei hofft Karl-Heinz Kaiser, dass die Bürgermeisterin und der Stadtrat nicht nur das Haar in der Suppe suchen, sondern den gestellten Auftrag im Interesse der Maintaler Bürgerinnen und  Bürger mit frischem Elan angehen.

Christdemokraten begrüßen Sanierung des Schützenhäuschens

v.l.n.r. Torsten Bechert, Ellen Tappert, Martin Fischer, Aribert Wend
v.l.n.r. Torsten Bechert, Ellen Tappert, Martin Fischer, Aribert Wend

     
Die Sanierung des Hochstädter Schützenhäuschens war für Maintals Christdemokraten Anlass für einen Spaziergang dorthin. „Wir danken der Verwaltung, dass sie mit den nun begonnenen Arbeiten der Anregung vieler Hochstädter Bürgerinnen und Bürger nachgekommen ist“, äußert CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzender Martin Fischer.
Die Christdemokraten halten es jetzt auch für wichtig, dass nun nach der Ausbesserungen am Gebälk und der Farbe, das Hochstädter Wahrzeichen auch weithin sichtbar gemacht wird. „Es wäre wünschenswert, die Hecken im Umfeld des Schützenhäuschens zu roden und die Bäume zu schneiden“, regt deshalb die ehrenamtliche Stadträtin Ellen Tappert an. Damit würde einerseits der Blick auf Maintal und bis nach Frankfurt wieder frei und andererseits wäre aus dem Tal das Schützenhäuschen auch wieder erkennbar.
Die Christdemokraten sind sich einig, dass das Hochstädter Schützenhäuschen und seine Umgebung nicht nur für Hochstädter einen Ausflug wert seien.

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